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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, den 23. Januar 2010 um 13:30 Uhr |
Erleben, was Leben heißt!
MIT EINER NEUEN ERZIEHUNG ZU EINER NEUEN GENERATION.
Um zu verstehen, worum es den Anthropos-Institutionen geht, ist es notwendig, sich die tägliche Problematik von Kindern zu vergegenwärtigen.
Ob durch Streß ausgelöste Streitigkeiten von Eltern, Spannungen im sozialen Umfeld (Kindergarten, Schule etc.) oder ungerechtfertigte Behandlung: Kinder nehmen alle diese Informationen auf und übernehmen sie als Handlungsmuster - und das, ohne die Hintergründe und Motivationen der Erwachsenen begreifen und sortieren zu können. Damit übernehmen sie Bedürfnisse und gleichermaßen Ängste als typische Verhaltens-Muster. Tragen hierfür nicht ihre Eltern und Lehrer die Schuld? Handeln diese aber nicht auch einfach nur so, wie ihnen dies anerzogen wurde? Wie lange wollen wir unsere Kinder in dieselbe "Sackgasse des Lebens" schieben, in der auch wir stecken? Sollte damit nicht endlich Schluß sein?
Die Alternative heißt Anthropos: Anstelle von Verboten ("Das kannst du nicht!, Das darfst du nicht!") erlebt das Kind die positive Motivation zu freudvollem, mündigem Handeln. Schon der junge Mensch sollte nicht den Status eines unmündigen Kindes haben, sondem vielmehr die Chance, sein junges Leben aktiv zu erleben und freudvoll mitzugestalten. In spielerischer Form lernt jedes Kind, angstfrei zu unterscheiden: Was ist gut und richtig, förderlich und nützlich. Es lotet - ebenso angstfrei - die gebotenen Grenzen aus, wohlwissend, daß ihm dabei geholfen wird - nämlich dann, wenn es dieser Hilfe bedarf.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. März 2010 um 15:57 Uhr |