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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, den 12. Februar 2010 um 18:34 Uhr |
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Das Nonplusultra der Natur
Es sind nun g'rad 11.000 Jahre seit Ur und Jericho geboren, da stellt' der Mensch sich selbst die Frage, was auf der Erde er verloren. Die Erde kracht - dies wurd' ihm klar. Ursach' der Krankheit, der Gefahr ist Menschenhirn und Menschengeist, dess' Unverstand sich nun erweist als Goethe's Besen, der - entartet - des Lehrlings Hand entwich. Nun wartet der Mensch auf Hilfe und gesteht, daß so es nicht mehr weiter geht. Waldsterben, Umweltschutz, Ozon, Hypergenetisches Geklon, der Tiere Sterben, Tschernobyl, Müllberge - ach es gäb' noch viel, was uns're Zukunft düster macht. Doch glaubt nur, Mutter Erde lacht sich doch nur krank ob uns'rer Klagen. Für sie hat all dies nichts zu sagen, denn wir bedrohen nicht die Erde, nur grad' die Zukunft einer Herde von Lebewesen - Mensch genannt. Im Buch der Zeit noch kaum bekannt.
Dieses Gedicht wurde mir von Herrn H.-W. Graf aus München für meine Webseite zur Verfügung gestellt. Ich verehre seine Werke und sein Tun für die Benachteiligten dieser Welt schon seit Jahren. Vielen Dank für Deine langjährige Freundschaft und Verbundenheit.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. Februar 2010 um 12:44 Uhr |