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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, den 12. Februar 2010 um 18:23 Uhr |
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Die Hoffnung stirbt zuletzt
Ich glaub an das Gute und Schöne. Die Politik kann mich nicht verwöhne. Ich schau in den Himmel, zu den Sternen empor. Da fällt es mir ein, was bist Du doch für ein armer Tor. *** Warum hast Du in deinem Leben nicht geraubt und gestohlen. Schau die Herrn Politiker, die machen's Dir vor, unverholen! Sie jammern und klagen, wie arm geworden ist doch der Staat. Sie weisen mit Fingern auf dich und predigen "maßvoll Kamerad" *** Nun, so werd ich mich begnüge, mit all diesen Lügen. Trotz der Wut in meinen Innern, werd ich mich fügen. Ich richte mich ein auf die mir verbliebenen Jahre. So lang es geht, bis dünner werden die Haare. *** Ich bin froh, dass ich ehrlich gegangen bin durch das Leben. Es war nicht immer leicht, aber ich hab es gepackt, so eben. Die Hoffnung stirbt immer zu letzt, auf dieser Welt. Drum genießet den Sonnenschein, er ist für Euch bestellt.
© Günther Blumert
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. Februar 2010 um 12:54 Uhr |